Warum es einfach e. V. gibt

Schwarze Graffiti auf einer betonierten Wand, das die Worte "WHY NOT?" bildet.

Einfach e. V. ist aus der Erfahrung entstanden, dass viele gute Ideen an unnötig komplizierten Strukturen scheitern.

Zu oft werden Projekte über Menschen hinweg geplant, statt sie von Anfang an einzubeziehen. Deshalb haben wir uns entschieden, selbst Verantwortung zu übernehmen. Wir wollen nicht nur darüber sprechen, was sich verändern müsste.
Wir wollen handeln.

Wir schaffen Zugänge, vereinfachen Prozesse und bringen Menschen zusammen, damit gesellschaftliche Teilhabe tatsächlich möglich wird.

Mission

Wir wollen eine Gesellschaft mitgestalten, in der Menschen unabhängig von Herkunft oder Lebenssituation echte Chancen auf Teilhabe haben.

Vision

Von Menschen für Menschen. Wir entwickeln unsere Projekte gemeinsam mit denjenigen, die sie betreffen – nicht über ihre Köpfe hinweg.

Unser Ansatz

  • Ehrlichkeit

  • Transparenz

  • Respekt

  • Teilhabe

Der Mensch steht im Mittelpunkt – nicht als Anspruch, sondern als Grundlage unseres Handelns.

Werte

Team

Michael Saad – Vorsitz (Erfurt)

Michael Saad engagiert sich seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Zivilgesellschaft, Bildung und Teilhabe. In seiner Arbeit setzt er sich besonders für eine klare, praxisnahe Zusammenarbeit zwischen Institutionen, Communities und engagierten Einzelpersonen ein.

Mit einfach e.V. möchte er Strukturen schaffen, die Menschen frühzeitig einbinden, Bürokratie verständlicher machen und gesellschaftlichen Zusammenhalt konkret stärken.

Schwerpunkte: Zivilgesellschaft, Teilhabe, Organisationsaufbau, Vernetzung

Digitaler Cartoon eines Mannes mit kurzem Haar, Bart, blauer Hemd, frontal aufgenommen.

Julia Schädlich – stellv. Vorsitz (Jena)

Julia schlägt die Brücke zwischen wirtschaftlichem Denken und gesellschaftlichem Wirken. Als pragmatische Macherin liegt ihr Fokus nicht auf abstrakten Gesellschaftsentwürfen, sondern auf dem ganz konkreten Miteinander: So ist ihr Antrieb bei ihrer Arbeit Rahmenbedingungen zu gestalten, die eine offene und wertschätzende Begegnung fördern.

Aus ihrer Überzeugung heraus, dass der Mensch als soziales Wesen nach Anerkennung und Zugehörigkeit strebt, setzt sie sich dafür ein, attraktive Räume für diese Bedürfnisse zu öffnen. Ihr Ziel ist es, Strukturen und Kommunikationswege so zu gestalten, dass Teilhabe einladend und für jeden Einzelnen zugänglich wird.

Schwerpunkte: Gesellschaftliche Teilhabe, werteorientiertes Wirtschaften, Struktur- und Raumgestaltung

Eine lächelnde junge Frau mit blonden Haaren, die ein blaues T-Shirt trägt, vor einem neutralen Hintergrund.

Ibrahim Al Hamad – Schatzmeister (Erfurt)

Ibrahim Al Hamad ist in Erfurt tätig und der Geschäftsführer der Akademie für Interkulturelle Bildung & Soziales gGmbH. Er bringt langjährige Erfahrung im interkulturellen und sozialen Bereich mit und arbeitet an der Schnittstelle von Bildung, Beratung und gesellschaftlicher Teilhabe.

Sein Schwerpunkt liegt darauf, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zu stärken, Zugänge zu Bildung und Unterstützung zu erleichtern und nachhaltige Strukturen für ein respektvolles Miteinander zu fördern.

Schwerpunkte: Interkulturelle Bildung, Beratung, Teilhabe, Vernetzung

Cartoon-Style Portrait eines lächelnden Mannes in einem beige Sakko und weißem Hemd vor einem pastelfarbenen gradient Hintergrund.

Amira Jehia (Berlin)

Amira Jehia hat seit 2012 mehr als 10 gemeinnützige Vereine und Initiativen aufgebaut. Ihre langjährige Erfahrung mit dem Gründen und Professionalisieren von Vereinen gibt sie seit mehr als 5 Jahren in Form von Beratung, Coaching und Workshops an andere Vereine weiter. ‘Be the change’, war lange ihr Credo. Mittlerweile hält sie den Satz für überholt, denn Changemaker gibt es genug. Was ihnen fehlt sind Finanzmittel und Strukturen. Das will sie ändern – bis es kein Ehrenamt mehr braucht.

Schwerpunkte: Stärkung der Zivilgesellschaft, Organisations- und Finanzierungsaufbau für gemeinnützige Organisationen

Illustration einer Frau mit braunen Haaren, Ohrringen, in rotem Pullover, mit verschränkten Armen vor einem blauen und weißen Hintergrund.

Nóra Fülöp (Jena)

Nóra Fülöp ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Arbeits- und Wirtschaftssoziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Als Doktorandin beschäftigt sie sich mit antidemokratischen Tendenzen in Ungarn. Während ihrer Tätigkeit als Forscherin im Projekt Zentrum Digitale Transformation verfolgt sie seit sechs Jahren die Entwicklung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes in Thüringen. Sie ist überzeugt, dass Einwanderung und Integration einfacher gelingen können. Mit ihrer Erfahrung und Expertise möchte sie dazu beitragen.

Schwerpunkte: Arbeits- und Wirtschaftssoziologie, Migration & Integration, gesellschaftlicher Wandel

Eine junge Frau mit Brille und braunem Haar sitzt an einem Tisch in einem Restaurant oder Café, im Hintergrund sind andere Menschen und Gebäude mit Balkonen. Sie trägt einen grauen Pullover und schaut freundlich in die Kamera.

Stephanie Reiß (Ilmenau)

Stephanie Reiß engagiert sich seit über 10 Jahren ehrenamtlich im Bereich Antirassismus, politische Bildung, Friedensarbeit und Flüchtlingshilfe. Ihre dabei gewonnenen Erfahrungen möchte sie im Rahmen von einfach e.V. an engagierte Menschen weitergeben, um deren gesellschaftliches Engagement sowie das Empowerment von insbesondere migrantischen Organisationen zu unterstützen. Sie hofft, damit einen Beitrag für eine solidarische und gerechte Gesellschaft leisten zu können.

Hauptberuflich ist sie Physikerin und schubst gerne Elektronen und Ionen durchs Vakuum, um neue Materialien und Sensoren zu entwickeln.

Schwerpunkte: Zivilgesellschaft, Empowerment

Eine Frau steht an einem Strand mit Schneebedeckten Bergen im Hintergrund, trägt eine dunkle Jacke, lila Hosen, einen grauen Hut und Sonnenbrille und macht eine Pose mit ausgestreckten Armen.

Dirk Tröndle (Berlin)

Dirk setzt sich für ehrenamtliches Engagement und Fragen des Bürgerengagements an der Schnittstelle von Haupt- und Ehrenamt ein. In seiner Arbeit liegt der Fokus auf gemeinwohl-orientierten und sozialunternehmerischen Fragestellungen, Organisationsaufbau und Skalierungsfragen sowie auf nachhaltigen Fördermittel- und Fundraisingstrategien.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Zusammenarbeit mit jungen, auch migrantischen Organisationen und Engagierten. Als pragmatischer Problemlöser zeigt er konkrete Wege auf, um Beteiligungshürden und strukturelle Diskriminierungen zu umgehen und Teilhabe auch jenseits von politischer Repräsentanz wirksam gestalten zu können.

Schwerpunkte: Alles mit Fördermittel (außer money, money und money), Projektmanagement und Organisationsberatung

Eine Illustration eines Mannes in einem grauen Anzug und weißem Hemd, im Hintergrund ein Büro.